Grundschule Seckmauern
Grundschule Seckmauern

6.5.2013: Besuch der 4. Klassen im Wasserwerk

Unser Besuch im Wasserwerk

Am Montag,dem 06.05.2013,trafen sich die Klassen 4a/b um 8:00 Uhr an der Grundschule Seckmauern,um das Seckmäurer und Haingründer
Wasserwerk zu besichtigen.Wir liefen zu dem 1992 erbauten Wasserwerk welches sich im Wald zwischen Seckmauern ud Haingrund befindet.Dort erwartete uns Herr Saul,der Wassermeister.Er begrüßte uns freundlich und erklärte uns z.B.,was der Riesler für eine Aufgabe hat oder dass das Wasser in folgenden Stufen gereinigt wird: das Wasser fließt zuerst in eine Schicht mit ganz großen Steinen,danach werden die Steine immer Schritt für Schritt kleiner und der Dreck im Wasser wird so herausgefiltert.An einem Tag werden dort 300000 Liter gereinigt das sind 300m^3. In einer Stunde werden 20m^3 gereinigt.Das Wasser hat eine Temperatur von 9-11°. Außerdem,erfuhren wir,dass durch 1Tropfen Öl,der ins Wasser kommt,10000 Liter verschmutzt werden.Im Hochbehälter gibt es 2 Kammern,in dem einen Behälter befindet sich Wasser für die Feuerwehr,wenn es brennt.Wir gingen auch noch gemeinsam zum Brunnen,der in der Nähe des Wasserwerks liegt.Er befindet sich in der Wasserschutzzone 1.Schon bald war unser Unterrichtsgang zu Ende und wir liefen über einen Umweg zurück. Wir blieben noch eine gute Stunde auf dem Spielplatz und hatten Spaß.Zum Schluss wanderten wir in die Schule zurück.Mir hat der Unterrichtsgang gut gefallen,weil er entspannender als normaler Unterricht ist.Wir sollten so was öfter mal machen.
                                                                                                        von Sophie, 4b

 

 

Unsere Wanderung zum Wasserwerk

 

Um 8 Uhr sind wir, die Klassen 4a und 4b, losgewandert, durch Seckmauern in Richtung Haingrund. Nach ca. 40 Minuten sind wir am Wasserwerk  angekommen.

Dort hat uns der Wassermeister Herr Saul erklärt, wie ein Wasserwerk funktioniert.

Die aggressive Kohlensäure muss entfernt werden, weil sie die Leitungen sonst zerstört. Man entfernt sie, indem  Luft von unten in das Wasser reingepustet wird. Während das Wasser nach unten wegfließt, wird die Kohlensäure nach oben weggeblasen.

Dreck und Erde werden durch einen Filter entfernt. Erst sind es Steinchen. Diese Steinchen werden immer kleiner. Am Ende ist es ein spezieller Stoff, den sie in einem Warenlager lagern.

Dann waren wir noch bei dem Brunnen. Der ist ungefähr 30 m tief.

Habt ihr gewusst, dass ein Öltropfen im Wasserschutzgebiet 10.000l Wasser verschmutzt ?

Anschließend sind wir noch auf einen Spielplatz gegangen. Zum Schluss sind wir durch Seckmauern zurück in die Schule gelaufen.

 

                                                                                                                                    Lukas, 4b

 

 

Unser Ausflug ins Wasserwerk

 

Am Montag, dem 6.Mai 2013, sind die Klassen 4a und 4b zum seckmäurischen Wasserwerk gewandert. Dieses steht in einem Wald. Am Wasserwerk wartete schon Herr Saul auf uns. Drinnen erklärte er uns, wie zum Beispiel der Riesler funktioniert: Erst wird Luft in das Wasser geblasen, damit die aggressive Kohlensäure aus dem Wasser entnommen wird. Danach sind natürlich noch ein paar Sandkörner und anderer Schmutz im Wasser. Deswegen muss das Wasser durch verschiedene Steinschichten hindurch. Zuerst muss das Wasser durch große Steine, dann durch kleinere und schließlich durch eine Kiesschicht. Wenn dieser Durchlauf bestanden ist, kommt das Wasser, das jetzt schon Trinkwasser ist, in ein großes Becken, wo es dann zu dem Hochbehälter gepumpt wird. Anschließend haben wir eine Ess- und Trinkpause gemacht. Als alle frisch gestärkt waren, gingen wir einen Umweg. Auf dem Weg erklärt uns Frau Postel, um was es sich bei den Hydranten-Schildern handelt. Wir liefen zum Spielplatz, weil es schön warm und mild war. Dort blieben wir eine Weile und spielten. Gegen 12 Uhr gingen wir wieder zurück zur Schule und lasen noch ein wenig.

 

Isabel

 

 

Unterrichtsgang zum Wasserwerk

 

Am 06.05.2013 wanderten die Klassen 4a und 4b zum Wasserwerk Seckmauern. Wir trafen uns um 8:00 Uhr in den Klassenräumen. Zusammen gingen wir zum Wasserwerk, das 1992 erbaut worden ist. Dort begrüßte uns der Wassermeister Herr Saul.

Er zeigte uns zuerst den Entgaser. Im Entgaser wird Luft in das Grundwasser gepumpt. Dadurch wird die aggressive Kohlensäure entfernt, die die Leitungen sonst kaputt machen würde. Das Wasser wird in Filtern gereinigt. Wenn das Wasser gereinigt ist, ist es ganz klar und sauber. Die Temperatur beträgt etwa 9°C – 11°C. Wir erfuhren, dass es im Hochbehälter  2 Kammern gibt. Alle 2 Tage wird das Wasser im Hochbehälter ausgetauscht.

Herr Saul erklärte uns auch, dass es drei Wasserschutzzonen gibt. Die Zone 1 ist eingezäunt. In der Zone 2 darf kein Dünger gestreut werden . In der Zone 3 darf man keine Gülle streuen, weil 1 Tropfen Öl z.B. vom Traktor, 10m³ Wasser verschmutzen kann.

 

Chiara

 

 

Besuch im Wasserwerk

 

Am Montag, dem 06.05.13, besuchten die beiden vierten Klassen das Wasserwerk in Seckmauern. Pünktlich um 8.00Uhr liefen wir von der Schule aus dorthin. Der Wassermeister Herr Saul erwartete uns und begrüßte uns freundlich am Wasserwerk. Gleich darauf gingen wir hinein. Dort befand sich ein Riesler, der Luft von unten in das Grundwasser bläst. Außerdem filtert er kleine Schmutzteile aus dem Wasser. Anschließend gingen wir in den unteren Bereich des Wasserwerkes. Dort waren viele Leitungen an den Riesler angeschlossen. Ich durfte einen Hahn aufdrehen, wo das saubere Grundwasser rauskam. Seckmauern ist einer der wenigen Orte im Odenwald, der so sauberes und klares Grundwasser hat. Dadurch muss man in unserer Gemeinde nicht mit Chlor arbeiten, wie z.B. in Berlin oder Hamburg. Auf dem Rückweg nach Seckmauern machten wir noch einen kurzen Besuch beim Brunnen. Dort erzählte uns Herr Saul noch etwas über den Brunnen. Er sagte : „Der Brunnen pumpt das frische Grundwasser zum Wasserwerk“. Dort verabschiedeten wir uns von dem Wassermeister. Gut informiert liefen wir zum Seckmäurer Spielplatz. Dort spielten wir noch eine Stunde. Dann kamen wir pünktlich um 12.15 Uhr wieder in der Schule an.

                                                                                                      Leon, 4b

 

 

 

Der Unterrichtsgang ins Wasserwerk

 

Am Montag, dem 6. 5. 2013, unternahmen die beiden Klassen 4a und b einen Unterrichtsgang in das  seckmäurerische Wasserwerk. Wir liefen kurz nach Beginn der ersten Stunde von der Grundschule Seckmauern los. Wir kamen, kurz vor dem Wasserwerk, an einem Hügel vorbei, der umzäunt war, und der sich später als Brunnen entpuppte. Am 1992 erbauten Wasserwerk trafen wir den Lützelbacher Wassermeister, Herrn Saul. Er führte uns durch das Wasserwerk und zeigte uns den Riesler, in welchem Kohlensäure mit Hilfe von ins Wasser geblasener Luft, entfernt wird. Danach konnten wir in das Trinkwasser- becken mit gefilterten Wasser schauen. Als es jeder begutachtet hatte , führte uns Herr Saul eine Treppe hinunter zu den Pumpen, die Seckmauerns und Haingrunds Hochbehälter mit  Wasser versorgen. Sie waren ausgeschaltet, denn, erklärte uns Herr Saul, wenn sie eingeschaltet gewesen wären, hätten sie bei uns einen schweren Gehörschaden verursachen können. Jetzt stand der Rückweg bevor, doch Herr Saul öffnete für uns vorher noch den Brunnen, der neben dem alten Wasserwerk liegt.

 

Daniel


Mit Förster Maul im Wald

 

Wir sind am Dienstag, dem 27.11.2012 mit Förster Maul in den Wald gelaufen. Dort waren natürlich Bäume. Dann hat Förster Maul gesagt, es gibt Ameisenlöwen, die riesengroß sind. Dann hat er gesagt: „ Verarscht!“ Alle sind reingefallen, auch die Lehrerinnen. Dann sagte er, Ameisenlöwen gibt es, aber sie sind Insekten und ein minikleines Stückchen größer als Ameisen. Ameisenlöwen leben im Sand und wenn ein Insekt kommt, macht der Ameisenlöwe den Mund auf und ein Trichter geht auf und das Insekt fällt in den Ameisenlöwen seinen Mund hinein. Lecker!

Dann hat Förster Maul gesagt: „ Kuckt mal, ob ihr Spuren von Tieren findet!“ Dann ging Förster Maul ein paar Meter nach rechts und auf dem Boden lag ein Plastikmesser und daneben war eine Spur, die von einem Wildschwein war, sagte der Förster. Und dann suchten alle nach Spuren. Ob sie welche fanden?

Ja, sie haben welche gefunden, einer hatte einen Hufabdruck von einem Pferd. Ein anderer hatte eine ganz tiefe Spur. Welche das wohl sein könnte haben wir nicht herausgefunden. Ein anderer hatte eine gelbe Kugel. Alle machten einen großen Kreis um den Förster, der die Kugel in der Hand hatte. Dann nahm er die Kugel und tat so, als ob er sie aß. Alle erschraken, auch die Lehrerinnen. Dann schnitt er die gelbe Kugel auf um zu sehen, was darin war. Im Innenraum der gelben kleinen Kugel sah es aus wie in einer Zitrone. Aber es war eine kleine Fliege in der Kugel. Der Förster hat gesagt, wenn die Fliegenmutter ein Ei legt, legt sie es auf ein Blatt von einem Baum und piekst ein Loch in das Blatt, dass es kaputt ist. Und es wird zu einer Kugel und ruht über den Winter.

Zum Schluss haben wir Baumharz getrunken. Manchen hat es geschmeckt, manchen auch nicht. Dann hat der Förster uns erklärt, dass das was wir getrunken haben Ahornsirup war. Und dass der Ahornsirup ganz normal zu kaufen ist. Und dass ihn die Indianer verborgen haben.

Am Ende bedankten wir uns bei dem Förster und liefen in die Schule zurück.

 

Geschrieben von Maurice

 

 

Besuch von Förster Maul

 

Förster Maul ist zu uns in die Schule gekommen. Dann sind wir alle zusammen in den Wald gegangen. Da haben wir besprochen, wie man sich im Wald verhalten muss, wenn man ein Tier sehen möchte. Dann haben wir alle zusammen Fußspuren gesucht und alle haben auch eine Fußspur gefunden. Wir sind dann alle in eine Hütte gegangen, da hat Förster Maul gefragt, ob wir mal Baumharz probieren wollten. Alle haben den Baumharz probiert und er war lecker. Wir sind wieder zurück in die Schule gelaufen, da haben wir Förster Maul gefragt, ob er mit uns Kuchen essen will. Es war ein schönes Erlebnis.

 

Geschrieben von Jonas

 

 

Ausflug mit Förster Maul

 

Wir waren am Dienstag mit Förster Maul im Wald. Dort haben wir Spuren gesucht. Wir haben eine Kugel beobachtet. Herr Maul hat die Kugel aufgeschnitten und wir haben gesehen, es war ein Ei. In dem Ei war eine Fliege drin. Herr Maul hat die aufgeschnittene Kugel in eine Lupe getan. Er hat es herumgegeben. Dann gingen wir zur nächsten Gruppe, die eine Spur gefunden hat. Wir hatten eine Eichel gefunden und ein Keim kam heraus. Jedes Kind sah sich die Eichel an. Er zeigte uns, wie aus der Eichel eine Eiche heraus kam. Am Ende bekamen alle Ahornsirup.

Es war ein schöner Tag und alle hatten Spaß.

 

Geschrieben von Lea

 

 

Der Waldtag

 

Am Dienstag, dem 27.11.2012 waren wir mit dem Förster Herr Maul im Wald. Zuerst gab uns Herr Maul den Auftrag, Tierspuren zu suchen und wir sollten Früchte finden. Alle Kinder liefen schnell in den Wald. Manche Kinder entdeckten sogar eine Tierspur. Jana, Lea, Lee-Ann und ich fanden eine kleine Kugel. In Wirklichkeit war es ein Ei von einer Fliege. Herr Maul halbierte die Kugel, darin war eine Fliegenlarve. Später gingen wir zurück in das Häuschen. Dort gab er uns Harz zum essen. Mir hat es nicht so geschmeckt, weil darin sehr viel Zucker war. Anschließend stellten wir uns in einer Zweierreihe auf und liefen den Berg zur Schule hinunter. Mir hat es so gut gefallen, dass ich noch mal in den Wald gehen würde.

 

Geschrieben von Luis

 

 

Im Wald

 

Wir waren mit dem Förster Maul im Wald. Wir trafen uns in der Waldhütte. Nun begann die Spurensuche im Wald. Wir fanden Spuren von Rehen, Hasen und anderen Tieren. Einen Bau vom Hasen haben wir gefunden und ein Reh gesehen. Wir durften auch auf einen Hochsitz klettern. Nun konnten wir alles von oben beobachten. Zum Schluss trafen wir uns wieder an der Hütte. Hier haben wir Ahornsirup getrunken. Es war sehr schön.

 

Geschrieben von Cheyenne

 

 

 

Herr Maul hat gesagt, dass Fliegen im Winter sterben, wenn sie nicht wo drin sind. Eier der Fliege sind rund und gelb. Luis dachte, es wären Honigpops. Wir haben eine Babyfliege und einen Wurm im Forscherglas. 3 Fliegeneier haben wir gefunden, eines Lea und zwei Luis. Herr Maul hat es aufgemacht und hat die Fliege, die sich darin befand in das Forscherglas, dass sie nicht stirbt. Und eine Spinne wollten wir auch reintun, aber ich habe gemahnt, die Spinnen essen Fliegen nämlich, und die Fliege war noch so klein! Sie stirbt sowieso, wenn es richtig kalt wird. Wir haben Fußspuren, Fliegeneier und Pferdabdrücke und Vogelkacke auf Blättern gefunden.

Und das Weibchen der Spinne frisst das Männchen aber die männliche Spinne stirbt trotzdem nicht aus, weil die Spinnen paaren sich, bevor der Mann gegessen wird und so entstehen neue Männchen. Und sie sterben nicht aus, weil immer irgendein Kind ein Männchen wird oder sogar alle. Es kommt selten vor, dass eine Spinne nur Weibchen kriegt. Es kommt selten vor, weil wenn es keine Männchen gäbe, würden die Spinnen aussterben aber sie sind nicht vom Aussterben bedroht. Und Förster Maul hat uns viel über Bäume erzählt.

 

Geschrieben von Gregor

 

 



Unser Besuch im Theater

von Sophie

 

Endlich war es soweit. Der sechste November stand vor der Tür. Um acht Uhr wurden die Schülerinnen und Schüler der Theater-AG in Fahrgruppen nach Höchst zu einem Bahnhof gefahren. Bald trafen dort auch Frau Balonier und Frau Orth, unsere Theater-AG-Lehrer. Wir waren komplett. Als wir auch das letzte geklärt hatten, kam unser Zug. Wir stiegen also ein. Es dauerte eine Ewigkeit, bis der Zug endlich in Darmstadt angelangt war. Die Schüler und Lehrkräfte stiegen aus und gleich in einen Bus ein. Es dauerte etwa fünf bis 10 Minuten und wir stiegen wieder aus. Leider musste die Theater-AG aus Seckmauern noch ein Stück laufen. Endlich erreichten sie ihr Ziel. Das Theater. Dort empfing uns ein freundlicher Mann. Bald darauf kam Moni zu uns. Wir gingen zusammen in die Kantine. Dort aßen wir erst einmal etwas. Wie wir unseren Hunger gestillt hatten, liefen wir los und besichtigten viele Räume, z.B Schreinerei, Malerei, ...Wir entdeckten außerdem einen großen AUfzug. Mit ihm werden die großen Bühnenbilder nach oben gefahren. Schon bald war die spannenden Theaterführung zu Ende. Wir gingen zurück in die Kantine und aßen noch ein wenig. Dann verabschiedeten wir uns von Moni und liefen los. Wir erreichten unsere Bushaltestelle. Zusammen stiegen wir in den nächsten Bus ein. Er führ uns an den Bahnhof. Dort hatten wir noch Zeit, bis der Zug kam. Manche Kinder hatten Geld dabei. Sie gingen an einen AUtomat. Dort kauften sie Chips oder Pommes. Bald kam auch schon unser Zug. Wir stiegen ein und fuhren nach Höchst zurück. Die Fahr dauerte etwa eine dreiviertel Stunde. In Höchst verabschiedeten wir uns und liefen gleich zu den Eltern der Fahrgruppen. Wir wurden nach Hause gefahren. Unsere Eltern erwarteten uns schon. Mir hat dieser AUsflug gut gefallen, weil man nicht immer die Gelegenheit hat, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, und weil es sehr interessant war.

Jugendherbergsaufenthalt der 4. Klassen

Klassenfahrt nach Walldürn

Zugfahrt: Wir sind um 9:13 UHR mit dem Zug erst

mach Miltenberg gefahren und mussten dann durch die Altstadt laufen da gab es einen witzigen Brunnen

und viele coole Geschäfte.

1.Tag : 4.6.2012

Wir sind in Walldürn angekommen und mussten dann noch ein bisschen warten nach 5 Minuten durften wir rein gehen und uns wurden die Herbergseltern

vorgestellt dann konnten wir was essen oder auf unsere Zimmer gehen. Ich war mit Naima,Stefanie und Hannah in einem Zimmer.Wir waren im Zimmer Berlin.Dann haben wir unsere Sachen ausgepackt und die Betten überzogen, Vanessa und Fr. Elwakeel haben uns geholfen.Danach sind wir ins Lichtermuseum. Am Abend hat Panagiotis sein Geburtstag gefeiert,mir war nicht so nach feiern.

Ich bin auf mein Zimmer gegangen und habe mit Naima UNO gespielt. Dann bin ich zur Helen gegangen weil es ihr nicht gut ging.Neben uns waren:Helen, Paulina und Tamara, Laura, Catalina und Supatsorn.

Helen hat sogar gebrochen wir sollten draußen bleiben und nicht stören.Sie hat nicht auf den Boden gebrochen,sondern ins Waschbecken.Um 10:00 Uhr

war Bettruhe aber bei uns war nur ich schon eingeschlafen aber nach ungefähr 40 Minuten wieder wach.Das war aber nicht schlimm weil ich so und so nicht schlafen konnte. Um 1-2Uhr sind wir dann wirklich eingeschlafen.

2.Tag: 5.6.2012

Wir sind um 6:30 Uhr wach geworden und haben uns dann wieder hingelegt. Steffi mussten wir immer die Bettdecke weg ziehen um 7:00Uhr sind wir dann wirklich aufgestanden und haben wie gesagt die Steffi geweckt und sind dann um 8:00Uhr zum Frühstück.Es gab Brötchen,Müsli und Cornflakes.

Nach dem Frühstück sind wir die Zähne putzen gegangen und haben uns gewaschen. Nach einer viertel Stunde haben wir uns Armbänder am Kiosk gekauft. Wir sollten uns was zu essen machen, weil draußen das Steinzeitprojekt auf uns wartete. Es war zwar langweilig aber wir haben Feuersteine geschenkt bekommen und Zunder haben wir gefunden. Der Mann hat gesagt, dass wir ihn Häuptling nennen sollen, er war eigentlich sehr nett nur ein bisschen gruselig. Die Haare an den Puppen waren eklig, weil sie echt waren. Pana, Äm und ich sind reingegangen und haben uns aufgewärmt. Wir haben auch Speere gemacht. Und am Abend haben wir eine Pyjamaparty gefeiert bei uns den Cherryladys. Gekommen sind: Helen, Paulina, Tamara, Catalina, Fabian, David, Lennard, Leo. Und nach langem Zögern auch die Laura. David, Lennard, Nico sind nur gekommen, weil oben die Party geplatzt ist. Äm wollten alle nicht haben, darum hat sie geweint, weil Vanessa genervt war und auch sauer, weil wir Äm nicht mitfeiern ließen, mussten auch wir die Party platzen lassen. Dann sind wir ins Bett gegangen, haben aber nicht geschlafen, erst um 1 Uhr sind wir dann wirklich eingeschlafen.

3.Tag 6.6.2012

Wir sind um 7 Uhr aufgestanden und haben die Betten abgezogen, unsere Koffer gepackt und dann haben wir was gegessen und um 10 Uhr sind wir mit dem Zug nach Hause gefahren. Alle waren glücklich, ihre Eltern zu sehen.

Geschrieben von Denise

 

Fahrt nach Walldürn

Liebes Tagebuch, am 4.6.12 war mein Tag schön. Wir sind am 4. und 5.6. in Walldürn. Es gab zum Mittag Zuckermäuse und Brezeln. Dann waren wir im Lichtermuseum. Da ging es um Licht, Feuer und Kerzen.

Dann hatten wir Panas Geburtstag gefeiert. Ein paar Stunden später

gab es zum Abendessen Reis, Gemüse und Fleisch. Ein paar Stunden

später gab es im Partyraum eine Party für Pana.

 

Nächster Tag

Liebes Tagebuch, am 5.6. war mein Tag besser. Es gab zum Frühstück Brötchen und Müsli. Dann mussten wir unser Lunchpaket machen, wir lebten von Vor- bis Nachmittag nämlich

wie in der Steinzeit. Da ging es um Jagen, Feuer und

Ahnengedenkstätten. Dann gab es Abendessen. Es gab Spaghetti.

Danach musste ich spülen und anschließend gab es ein Lagerfeuer

mit Fackeln und Stockbrot.

 

3.Tag

Am 3.Tag mussten wir nach Hause fahren. Zuerst frühstücken dann Bett abziehen dann runterbringen und Koffer packen. Dann kamen die Eltern um die Koffer abzuholen. Dann liefen wir zum Bahnhof um nach Hause zu fahren. Zuerst fuhren wir nach Miltenberg, dann erst nach Wörth.

 

geschrieben von Sean



 

Die Klassenfahrt (nach Walldürn)

 

1.Tag 04.06.2012

Wir haben uns um 9:00 Uhr am Bahnhof in Wörth getroffen.Um 9:13 Uhr ging der Zug nach Miltenberg.Dort sind wir umgestiegen in den Zug nach Walldürn. Von dem Bahnhof aus mussten wir c.a. 20-30 Minuten an die Jugendherberge laufen.Ungefähr um 11:40 Uhr haben uns die Herbergseltern begrüßt.Um 12:00 Uhr gab es dann Mittagessen.Paulina, Äm, Helen und ich haben den Küchendienst für dieses Mittagessen übernommen.Da muss man einfach den Tisch decken, abräumen und abwaschen. Um 14 Uhr sind wir dann mit dem Bus ins Lichtermuseum gefahren.Dort war eine Frau die uns Sachen erklärt und uns herumgeführt hat.Das eigentliche Museum liegt unterm Dach.Da konnten wir uns dann am Schluss z.B. einen Kerzenständer oder Feuersteine kaufen. Kleine Feuersteine haben 0,50€ gekostet und die großen 1,00€.Ich habe mir 2 kleine Feuersteine gekauft.wie wir dann wieder zurück zur Jugendherberge laufen wollten,hat es geregnet und Herr Kemmerer hat einen Busfahrer angerufen um uns abzuholen.Der kam dann auch zehn Minuten später.

Dann also sind wir zurück zu Jugendherberge gefahren.Da konnten wir dann z.B. Fußball oder Volleyball spielen.Um 18 Uhr gab es dann Abendessen.Nach dem Abendessen sind wir dann um 20 Uhr in den Partyraum und haben von Panagiotis seinen Geburtstag gefeiert. Danach gingen wir ins Bett. Um 22 Uhr war Zimmerruhe. Ich habe mit Paulina noch leise geredet, weil Helen schon geschlafen hatte.

 

  1. Tag 05.06.2012

Am 2. Tag haben wir um 8 Uhr gefrühstückt. Um 9.30 Uhr sind wir rausgegangen, weil wir bis um 16 Uhr ein Steinzeitprogramm gemacht haben. Ein älterer Mann hat es mit uns gemacht. Wir sollten ihn mit „Häuptling“ ansprechen. Bei ihm haben wir probiert, Stöcke zu schnitzen, ohne Taschenmesser!!!!! Wir haben an Steinen gerubbelt, dass sie spitz werden, aber der Häuptling wollte, dass sie noch spitzer werden. Später hat er uns zusammengerufen und hat uns Feuersteine zum Schnitzen gegeben. Sie waren rasiermesserscharf. Dann um 12 Uhr haben wir unsere Lunchpakete, die wir nach dem Frühstück gemacht hatten, gegessen. Danach sind wir wieder rausgegangen und haben mit einem Speer, den der Häuptling gemacht hat, gejagt. Das heißt, wir haben so getan, als ob. Der, der am weitesten geworfen hat, hat am meisten Punkte bekommen. Unsere Betreuerin Vanessa hat am weitesten geworfen. Dann um 18 Uhr gab es zum Abendessen Spagetti. Danach sind wir noch ein bisschen raus gegangen und ungefähr um 21 Uhr haben wir Stockbrot am Lagerfeuer gemacht.

 

  1. Tag 06.06.2012

Morgens nach dem Frühstück um 8 Uhr haben wir unsere Sachen gepackt und hben unsere Sachen rausgebracht, weil Lennards und meine Mutter das Gepäck abgeholt haben. Danach sind wir auf den Bolzplatz gelaufen, der zur Jugendherberge dazugehört. Wir haben ein Spiel gespielt, mit denen, die Lust hatten. Dann sind wir zum Bahnhof gelaufen und sind mit dem Zug wieder nach Wörth gefahren.

 

Von Tamara

 




In Walldürn in der Jugendherberge

 

Treffen:

Um neun Uhr mussten wir uns alle spätestens treffen.Um 9:17 kam unser Zug. Manche Eltern

haben die Koffer transportiert

 

Zugfahrt:

Wir mussten von Wörth nach Miltenberg.In Miltenberg mussten wir umsteigen.Wir hatten 45:00 Minuten Aufenthalt. Dort haben wir das Spiel „Drehn drehn stop“ gespielt. Dann sind wir gradeaus nach Walldürn gefahren.

 

Angekommen:

Als wir angekommen sind, standen unsere Koffer schon im Flur. Dann sind wir in den Essenssaal gegangen und uns wurde erklärt, wie wir den Tischdienst machen sollten. Dann gab es Brezeln, Brötchen und Rosinenbrötchen. Nach dem Essen haben wir uns in der Jugendherberge umgesehen.Und dann sind wir auf unsere Zimmer gegangen. Wir haben unsere Betten bezogen und haben unsere Sachen ausgeräumt und sie ins Regal geräumt.

 

Attraktion 1

Unsere erste Attraktion war das Lichtermuseum .Dort lernten wir wie das Licht vor vielen Jahren war.Wir wollten zurück laufen doch es hat geregnet. Dann haben wir einen Bus gerufen. Als er kam, hat es nach einer Weile aufgehört zu regnen.

 

Party

Am Abend haben wir Party im Partyraum der Jugendherberge veranstaltet. Dort gab es einen Tischkicker und Mittags würde es auch noch eine Tischtennisplatte geben.Im Partyraum gab es einen DJ. Er war für die Musik verantwortlich.

2.Tag

Am 2. Tag war im Jugendherbergengarten ein Steinzeitlager aufgebaut. Der Archäologe hieß Leo, aber wir sollten ihn „Häuptling“ nennen. Dann haben wir uns erst mal einen Stock gesucht. Anschließend haben wir den Stock geschnitzt. Aber wir durften kein Taschenmesser benutzen, sondern Stein, Teer von der Straße. Danach haben wir eine Steinzeitolympiade veranstaltet. Wir haben 3 mal mit unseren geschnitzten Stöcken geworfen. Nun hat der Häuptling gegen die Lehrer eine eigene Olympiade veranstaltet.

 

Tag 3

Wir mussten schon um halb 10 Uhr aus der Jugendherberge ausreisen. Zum Schluss haben wir noch ein Fußballspiel droben auf dem Fußballplatz gespielt.

 

Angekommen

Unsere Eltern waren sehr glücklich, dass wir heil wieder angekommen sind.

 

von Quintus

 

 

 

 

In Walldürn

 

 

 

Erster Tag : Ein anstrengender Tag. Wir sind hin und her gelaufen .Wir sind angekommen und dann haben wir Volleyball gespielt dann haben wir die Herbergseltern kennengelernt. Dann haben wir gefuttert und dann hab ich gespielt mit meinen Zimmergenossen. Der Besuch im kleinen interessanten

 

Lichtermuseum war ein bisschen doof, weil wir nichts anfassen dürften, Als wir wieder da waren gab es Torte wir haben gegessen ,danach haben wir Party gefeiert .

 

 

 

Zweiter Tag: Jara weckte mich ,Nico und Quin waren wütend auf Jara und schrieen „raaaaaaaaaaauuuus“ und schliefen weiter. Ich habe mich umgezogen und auf ein mal sagt Nico im Schlaf: „Ich hasse dich“

 

Da kam Herr Kemmerer und schrie:“Aufwachen“ und dann gabs Essen und wir erfuhren alles über Steinzeitmenschen. Wir haben gelernt, wie man Speere schnitzt und wenn jemand gestorben ist, haben die aus der Schädelschale getrunken. Und als die Jungs 12 waren, sind sie ein Zelt für ein paar Tage Überlebenstraining gekommen. Später haben wir mit den Speeren geworfen und Lehrer gegen 5 Mädchen, 5 Jungs und gegen den Häuptling Olympiade gespielt und der Häuptling hat gewonnen, weil er mit anderen Waffen geworfen hat.Das Lagerfeuer mit Stockbrot am Abend war schön.

 

dritter Tag: Nico,ich und Quintus räumten auf dann musste ich Küchendienst machen dann haben wir alle gegessen wir gehen die Koffer abgeben .wir gehen hoch zum Fußballplatz und wir gehen zum Bahnhof

 

Ende

 

geschrieben von Panagiotis







Aktionstag: Wir machen unseren Schulhof schöner

Unser Aktionstag

 

Maler: Die Maler haben einen Zahlenstrahl mit rot und blau gemalt.Es gab Gruppen von 1-3. Die 1.Gruppe ist an einen Platz gegangen und hat Duplo gespielt. Dann ist die 2.Gruppe hoch gegangen und die 1.Gruppe durfte malen ,die 3.Gruppe ist

auch hoch gegangen und die 2.Gruppe runter. Die Maler die die Hüpfkästchen angemalt haben ,hatten die Farben:rot,grün,gelb,hellblau und dunkelblau.Es gibt auch auf unserem Pausenhof eine Kegelbahn,die Handwerker machen die Kegel dazu mit Sternchen darauf,ich kann mir vorstellen

dass das ganz schön viel Arbeit war.Die Gärtner haben den Fußballrasen aufgelockert,mit einem Rechen.Die Maler

waren in der Aufsicht von:Vanessa,Herrn Kemmerer,Frau Postel,Julia,Carmen,Frau

Schweizer und Silke.Das Essen hat sooooo lecker geschmeckt,ich habe ein Salamibrötchen gegessen und getrunken

habe ich einen Apfelsaft.In der Maler Gruppe wo ich dabei war, waren: Paulina, Feli, Jara, Sean, Aron, Lena, Catalina, Leonie, Emily, Hendrik, Sebastian, Lukas, David, Laura, Steffi und ich.Manche

bei den Malern haben sich auch angemalt.

Wir sahen alle so lustig aus mit den Socken über den Schuhen.Bei den Reportern hatte die Aufsicht übernommen : Vanessa, Frau Elwakeel und Herr Schütz.Der Tag war heute sehr schön und anstrengend.

Der Bericht von

Hannah



Pflanzaktion mit dem Landrat am 4.5.2012

Bäume pflanzen mit Dietrich

von Gregor

 

Es hat sehr viel Spaß gemacht mit Dietrich. Es wurde ganz viel geschippt, fast jeder ist drangekommen. Ich durfte auch mal schippen, ich bin dreimal drangekommen. Ich wollte viel arbeiten und ich hatte fast Muskelkater bekommen, denn ich war fleißig. Und ich habe zugehört, wie die Chorkinder ganz viel gesungen haben. Wir haben ganz viele Bäume gepflanzt und Dietrich hat zwei Stunden Zeit gehabt und seine Freunde waren auch dabei.

 
Bäume pflanzen

von Luis

 

Dietrich Kübler hat bei uns in Seckmauern Bäume gepflanzt. Wir haben geschaufelt und Dietrich Kübler hat die Erde festgestampft. Dann haben wir gefrühstückt und wir haben eine Visitenkarte gekriegt. Wir haben auch gesungen. Es gab Kastanienbäume, Nussbäume und eine Lärche.

 

Baumaktion

von Noah

 

Wir haben gesungen, dann haben wir Bäume gepflanzt. Baum des Jahres ist die Lärche, das ist der einzige Nadelbaum, der im Winter seine Nadeln verliert.

Unser Ausflug zum "Zauberer von Oz"

Theater-Patenschaft: Berichte der AG-Kinder

 

Im Staatstheater, am 17.11.2011

 

von Laurin, Klasse 4a

 

Als erstes gingen wir durch den Künstlereingang in das Theater hinein. Dort sind wir in den Vorstellungsraum gegangen und haben uns hingesetzt. Wir mussten ein bisschen warten, dann ging es endlich los. Es handelte sich um das Stück: "Der Zauberer von Oz". Das Stück war sehr beeindruckend und die Schauspieler und der Hintergrund waren sehr gut gekleidet. Schauspieler waren: vier Hexen, ein Mädchen und ein Hund namens Dorothy und Dodie, eine lebendige Vogelscheuche, ein lebendiger und hohler Blechmann, ein Türpförtner, ein Monster und zu guter Letzt der Zauberer von Oz. Das ganze Stück würde ich Ihnen empfehlen. Weil dieses Stück lebendig und mitreißend wirkt.

 

Das Staatstheater in Darmstadt

 

von Naima, Klasse 4a

 

Die 4. Klasse der Grundschule Seckmauern hat eine Theater-AG. Nur manche sind dabei, also nicht die ganze Klasse. Die Theater-AG war am 17.11.11 in Darmstadt zu Besuch im Staatstheater, zur Hauptprobe. Wir waren in "Der Zauberer von Oz". Es war sehr schön. Das Theater hat eine gute Probe gemacht. Aber das war nur die Probe. Wenn das Stück vor einem riesen Publikum aufgeführt wird, dann sind sie bestimmt VIEL besser. Also, ich freue mich schon. Sie haben es auch sehr echt wirken lassen. Wenn ihr wissen wollt, was ich meine, dann empfehle ich euch, das Stück anzuschauen. Es gab eine Dorothy, die lebt bei ihren Großeltern. Natürlich gab es auch noch mehr. Es gab einen Löwen, einen Heumann, einen Hund und einen Metallmann. Ich will euch nicht zu viel verraten, dazu müsst ihr es euch selber anschauen.

Grundschule Seckmauern
Pestalozzistr. 17
64750 Lützelbach

 

Telefon

+49 9372 4180

Fax

09372-130767


Unsere Sekretariatszeiten:

Dienstag, 9.00 Uhr - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung

 

Unsere Unterrichtszeiten:

Block I:

1. Std.: 8.00 - 8.45 Uhr

2. Std.: 8.45 - 9.30 Uhr

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große Pause bis 9.50 Uhr,

anschl. gem. Frühstück

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Block II:

3. Std.:   9.50 - 10.40 Uhr

4. Std.: 10.40 - 11.25 Uhr

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große Pause

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5. Std.: 11.45 - 12.25 Uhr / Essen I

Essen II

 

Hausaufgabenbetreuung I: 12.15 - 13.00 Uhr

Hausaufgabenbetreuung II: 13.00 - 14.00 Uhr

 


Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

 

zuletzt aktualisiert am

11.08.2018

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