Grundschule Seckmauern
Grundschule Seckmauern

Schulinspektion 9/2012 - Auszüge aus dem Inspektionsbericht

Ergebnisse der Schulinspektion

 

Die unten angefügten Aussagen sind wörtlich und unverändert dem Bericht zur Schulinspektion entnommen. Sie sind lediglich in ihrer Reihenfolge verändert, damit sich ein inhaltlicher Zusammenhang ergibt. Sie basieren auf den vorab erfolgten Online-Befragungen von Schulleitung, Kollegium, Elternschaft und Schülern der 3. und 4. Klassen, sowie auf den Unterrichtsbeobachtungen  und den Interviews mit Schulleitung, Kollegium, Elternvertretern und Schülern an den Inspektionstagen.

 

Zusammenfassende, zentrale Aussagen:


 Der zwischenmenschliche Umgang an der Schule ist nach wie vor durch Freundlichkeit, Wertschätzung und Verständnis in einem lernförderlichen Klima gekennzeichnet. Dies wird auch im Unterricht sichtbar.


 Schülerinnen und Schülern werden nun nicht mehr nur in eingeschränktem Maße Mitspracherecht bei schulischen Themen eingeräumt, dies ist jetzt sehr umfassend der Fall.


 Die Eltern sind sehr deutlich in das Schulleben eingebunden.


 Während bei der ersten Schulinspektion die Beratungssituation bei den Beteiligten zu Unzufriedenheiten geführt hatte und kein einheitliches, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen zufrieden stellendes Beratungskonzept existierte, ist die Beratungs-praxis im Lichte der zweiten Schulinspektion sehr deutlich ausgeprägt.


 Die Schule ist weiterhin gut im Schulumfeld vernetzt.


 Die Schulleiterin betreibt wie schon ihre Vorgängerin durch Partizipation, Delegation, sowie gut organisiertes Verwaltungs- und Organisationshandeln ein effektives und effizientes Schulmanagement und fördert Schulentwicklungsprozesse aktiv und ziel-gerichtet; darüber hinaus hat sie die Unterrichtsentwicklung und die Weiterentwicklung des pädagogischen Personals sehr deutlich im Fokus des Schulleitungshandelns.


 Das Schulprogramm dient immer noch nur eingeschränkt als Arbeitsgrundlage. Schulentwicklungsschwerpunkte und Konzepte sind nicht mit konkreten Maßnah-menplänen zur Umsetzung versehen. Eine systematische Evaluationspraxis ist wenig ausgeprägt.

 

 Das Schulprogramm selbst enthält derzeit keine konkreten Pläne zur Umsetzung der aktuellen Arbeitsvorhaben. Die Schule hat, nach Angaben der schriftlich befragten Schulleitung, damit begonnen, das Schulprogramm zu überarbeiten. Teilkonzepte sind bereits aktualisiert, aber noch nicht in ein Schulprogramm eingepasst. Das Schulprogramm ist einer der Arbeitsschwerpunkte, an dem jeden Montagnachmittag Kollegium und Schulleitung gemeinsam arbeiten.


 Die Strukturierung der Lehr- und Lernprozesse sowie die Unterrichtskommunikation unter Nutzung von Regeln und Ritualen sind überwiegend positiv ausgeprägt.


 Förderpläne werden als Grundlage zur Förderung nun adäquat eingesetzt. Zwischen allen Beteiligten herrscht eine gelingende Kooperation, die für die gemeinsame Erstellung von Förderplänen, für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch intensiv genutzt wird. Durch das Zusammenwirken von Förderschullehrkräften, Stammlehr-kräften der Schule und Lernbegleiterinnen und -begleitern wird ein gutes Förderklima geschaffen, eine wesentliche Voraussetzung für Inklusion.

 

Organisation des Schulbetriebes:

 

 In den Augen der interviewten Schülerinnen und Schüler und Eltern ist der Vertre-tungsunterricht sehr gut geregelt. Letztere bestätigen das auch in der Onlinebefragung.


 Online befragte Lehrkräfte und Schulleitung schätzen einheitlich die professionelle Organisation des Schulbetriebs als uneingeschränkt gegeben ein. Auch für die online befragten Eltern ist der Schulbetrieb sehr gut organisiert.

 

 Laut mündlich befragter Schulleitung hat sie Angebote für Fortbildungen ins Kollegium gegeben (Forscherwerkstatt, GTA und Kompetenzorientierung im Hinblick auf schulische Entwicklungsschwerpunkte). Es gab auch eine Abfrage von besuchten Fortbildungen im Kollegium. Die interviewten Lehrkräfte bestätigen ein Achten der Schulleitung auf die Ausrichtung an schulischen Schwerpunkten bei der Auswahl der Fortbildungen.

 

 Die Lehrkräfte äußern in der Onlinebefragung und das nichtpädagogische Personal im Interview höchste Zufriedenheit mit der Personalführung der Schulleitung.

 

 Die Klassen eines Jahrgangs führen ein gemeinsames Klassenbuch, da die Lehrkräfte nach eigenem Bekunden inhaltlich parallel arbeiten.


 Die Klassen befinden sich in räumlicher Nähe zueinander, um Vertretungsunterricht zu erleichtern. Ein Vertretungskonzept regelt die enge Zusammenarbeit zwischen Klassenleitung und Co-Klassenleitung. Im Vertretungsfall werden Gruppen zusam-mengelegt. Entsprechendes Arbeitsmaterial steht zur Verfügung.


 Laut Auskunft der Schulleitung werden Klassenarbeiten inhaltlich parallel geschrieben. Ein gemeinsamer Notenspiegel wird angestrebt.


 In den Interviews der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte werden Absprachen zu Klassenarbeiten im Lehrerkollegium als die Regel beschrieben.

 

 Lernklima/ soziales Lernen:

 

 Laut Auskunft der schriftlich befragten Schulleitung lernen an der Schule seit Jahren auch Schülerinnen und Schüler mit körperlichen, geistigen oder Lernbehinderungen. Diese sind bereits im katholischen Kindergarten, der seit langem integrativ arbeitet, in die Gruppe der Gleichaltrigen integriert gewesen, was ein gemeinsames Lernen von Beginn sehr befördert.


 In den Onlinebefragungen schätzen Schulleitung, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte den zwischenmenschlichen Umgang an der Schule als überaus bzw. sehr deutlich wertschätzend und respektvoll ein. Für die dazu online befragten Eltern ist das weitgehend der Fall. In den Interviews bestätigen alle befragten Gruppen der Schulgemeinde den wertschätzenden Umgang aller miteinander.


 Schulordnung und Pausenregeln hängen aus. Es gibt Klassenregeln. Bei Konflikten schlichten auch die Klassensprecherinnen und Klassensprecher.


 Zur Förderung eines angemessenen Umgangs mit Konflikten gibt es nach Angabe der schriftlich und mündlich befragten Schulleitung Programme wie "Faustlos", "Klassenrat" oder das alle zwei Jahre durchgeführte Projekt "Sicher ohne Gewalt" in Kooperation mit der Polizei.

 

Beteiligung von Schülerinnen und Schülern und Eltern:

 

 Schulleitung, Lehrkräfte und Eltern schätzen die Mitwirkungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler am kulturellen Schulleben in der Onlinebefragung als un-eingeschränkt bzw. in sehr hohem Maße gegeben ein.

 

 Online befragte Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern und Schülerinnen und Schüler sehen eine Übernahme bestimmter Aufgaben an der Schule als in vollem Umfang bzw. sehr deutlich vorhanden an.

 

 Laut Auskunft der online befragten Schulleitung und Lehrkräfte bietet die Schule uneingeschränkt den Eltern Beteiligungsmöglichkeiten am schulischen Leben. Die online befragten Eltern bestätigen dies sehr deutlich. Sie führen im Interview ihre Einbindung bei der Schulhofgestaltung, bei Projekten, Bundesjugendspielen, Schulfesten, musikalischen Aufführungen und bei der Einschulungsfeier an.


 Eltern begleiten Schulausflüge im Rahmen der Projektwoche, holen die Schülerinnen und Schüler auch ins Haus der freiwilligen Feuerwehr, organisieren das Adventsbasteln, lesen im Unterricht vor, basteln mit den Kindern und backen mit ihnen zusammen Plätzchen. 

 

 In der Zielvereinbarung mit dem Schulamt geht es laut Angabe der schriftlich befrag-ten Schulleitung vor allem um die stärkere Einbeziehung der Schülerinnen und Schüler. Es wurde deshalb eine regelmäßige Klassensprecherkonferenz installiert; zwei Lehrkräfte haben sich zum Thema Klassenrat fortgebildet und dem Restkolle-
gium das Konzept vorgestellt. Die Kinder sind immer wieder in Entscheidungen eingebunden (z. B. bei der Schulhofgestaltung).

 

Beratung:

 

 Zwischen den Lehrkräften und den Eltern ist laut Auskunft der online befragten Schulleitung und der online befragten Lehrkräfte eine Beratungspraxis zur Lern- und
Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler in vollem Umfang bzw. sehr deutlich gegeben. Online befragte und interviewte Eltern bestätigen dies.


 Für die Eltern der Viertklässler gibt es einen Elternabend, in dem alle weiterführen-den Schulen im Umkreis vorgestellt werden. Kurz darauf gehen die Lehrkräfte des Jahrgangs 4 in ausführliche Einzelberatungen.


 Sehr intensiv werden, oft zusammen mit Förderschullehrkräften, Eltern von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beraten (LRS, ADHS, Autismus, Lernschwierigkei-ten, besonderer Förderbedarf). Für diese sind regelmäßige Förderplangespräche in-stalliert, oft auch Runde Tische mit anderen Experten (Logopäden, Jugendamt, Schulpsychologen).


 Das Führen von Förderplangesprächen mit den betreffenden Eltern bzw. Schülerinnen und Schülern findet laut Angabe der online befragten Lehrkräfte in vollem Umfang statt.


 Insgesamt äußern sich die Eltern in der Onlinebefragung sehr zufrieden mit den Beratungsangeboten der Schule, bedauern im Interview jedoch momentan eine gewisse Zurückhaltung bei der Übergangsberatung.




 Ebenso intensiv ist die Arbeit im vorschulischen Bereich, in dem regelmäßig Beratungsrunden mit Eltern, Gesundheitsamt, Erzieherinnen, Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und der Schulleitung stattfinden, um Kinder mit besonderen Schwierigkeiten ab ca. 1,5 Jahre vor dem Schuleintritt zu begleiten und den Übergang möglichst optimal zu gestalten.

 

Zusammenarbeit mit den Kitas:

 

 Mit den beiden örtlichen Kindergärten arbeitet die Schule seit zwei Jahren sehr eng zusammen. Neben gemeinsamen Elternabenden und Elterngesprächen kommen
beide Kindergärten einmal monatlich zusammen in die Schule, wo die Kinder entweder alleine oder mit einer Schulklasse "Schule spielen". Dabei lernen sie verschiedene Fächer kennen und die Schulleitung, eine Lehrkraft und drei bis vier Erzieherinnen können gemeinsam die Entwicklung der Kinder verfolgen und besprechen.

 

 Die Kindergartenkinder kommen in ihrem letzten Kita-Jahr einmal im Monat zum Schulbesuch zum Kennenlernen.

 

 Eltern von „Kann-Kindern“ oder Kindern, die evtl. zurückgestellt werden sollen, werden ausführlich beraten.

 

Unterricht:

 

 Nach Angaben der schriftlich befragten Schulleitung geschieht Unterrichtsentwicklung zum einen durch Fortbildungen zur Kompetenzorientierung (KUGS, fachbezo-gene Fortbildungen, SINUS, etc.) und Anwendung des Erlernten in einzelnen Unter-richtssequenzen, zum anderen durch Konzeptarbeit (z. B. Diagnose und Förderung von Anfang an durch ein neues Einschulungs- und Förderkonzept; Lesekonzept, Medienkonzept).

 

 Die Schülerinnen und Schüler geben im Interview an, in der Schule werde darauf geachtet, dass viel gelesen wird. Leseführerschein und Buchvorstellungen sind in den einzelnen Klassen unterschiedlich bekannt.


 Die Schülerbücherei steht in zwei ersten Pausen in der Woche den Schülerinnen und Schülern zur Ausleihe zur Verfügung. Sie ist ansprechend gestaltet mit Lesesofa und Teppichzone sowie mit einer gut sortierten Auswahl an Lesestoffen bestückt.


 Gezieltes Training von Methoden der Textaneignung bestätigen die Schülerinnen und Schüler online sehr umfassend.

 

 In den gesehenen Unterrichtsbeispielen drücken sich die Lehrkräfte in hohem Maße präzise aus.


 Die online befragten Schülerinnen und Schüler sind sehr umfassend der Ansicht, dass ihre Lehrkräfte gut erklären können.


 Die beobachteten Unterrichtssequenzen sind sehr deutlich organisiert hinsichtlich der Gliederung des Lernprozesses, des stringenten Ablaufs und der Strukturierung des Lernstoffs. Die Lehrkräfte haben sehr überzeugend Überblicke über die Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler.

 

 In den beobachteten Unterrichtssequenzen arbeiten die Schülerinnen und Schüler in mittlerem Umfang an problemorientierten Aufgaben.


 Sie erhalten teilweise Gelegenheit zur handlungsorientierten Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand.

 

 Die online befragten Schülerinnen und Schüler geben an, weitgehend zu lernen, wie sie sich beim Lernen besser konzentrieren und durchhalten können. Ihre Einschät-zungen streuen beträchtlich, was auf unterschiedliche Wahrnehmungen oder Erfah-rungen hindeuten kann.

 

 Situative und individuelle Unterstützung im Lernprozess erhalten die Schülerin-nen und Schüler im beobachteten Unterricht oft.


 Im Interview beschreiben die Schülerinnen und Schüler ein Klima der gegenseitigen Unterstützung, aber auch die Hilfestellung durch Lehrkräfte.


 Als sehr umfassend bewerten die online befragten Schülerinnen und Schüler die Praxis der anlassbezogenen Unterstützung durch ihre Lehrkräfte

 

 Die Unterrichtskommunikation zwischen Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern ist geprägt durch einen besonders freundlichen, unterstützenden und wertschätzenden Umgang miteinander.

 Die interviewten Schülerinnen und Schüler nehmen ihre Lehrkräfte als durchweg fair und gerecht wahr.


 Die Onlinebefragungsergebnisse in der Schülerschaft sind, den Umgang der Lehrkräfte mit ihnen betreffend, sehr deutlich positiv.


 Während der Unterrichtsbeobachtungen kennzeichnen ritualisierte Abläufe die Lernprozesse intensiv (beispielsweise Meldeketten mit abwechselnder Geschlechterfol-ge, Leisefuchs als optisches und andere akustische Stillesignale, Berührungskette zum Stillwerden, Durchzählen zum Stundenbeginn).

 

 Es treten so gut wie keine Störungen im Unterricht auf bzw. wird seitens der Lehrkräfte angemessen und zeitnah auf solche reagiert. Nur in Einzelfällen entsteht kei-
ne ruhige Arbeitsatmosphäre, arbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht konzentriert, schreiten die Lehrkräfte nicht regulierend ein.


 Die online befragten Schülerinnen und Schüler sind der Ansicht, der Unterricht verlaufe in mittlerem Umfang störungsfrei. Dass die Lehrkräfte für einen reibungslosen Ablauf des Unterrichts sorgen, erkennen sie in hohem Maße an. Auch bestätigen sie ausnahmslos die Existenz von zu beachtenden festen Regeln. Konsequenzen bei Nichteinhaltung sind ihnen sehr umfassend bewusst.

 

 Im beobachteten Unterricht werden Regeln von den Schülerinnen und Schülern sehr umfassend selbstverständlich befolgt.

 

 Die interviewten Schülerinnen und Schüler berichten von der Wählbarkeit der Reihenfolge im Rahmen von Stationenarbeit. Das Onlinebefragungsergebnis bestätigt eine weitgehende Praxis in dieser Hinsicht.

 

Förderung:

 

 Die interviewten Eltern sind wenig informiert über die von der Schule angebotenen Fördermaßnahmen, was die Unterstützung in Hauptfächern angeht. Lobend wird die an der Schule ausgeprägte musikalische Förderung erwähnt. Es herrscht durchweg Zufriedenheit mit dem Förderangebot der Schule.


 In der Onlinebefragung bewerten die Eltern Förderangebote für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler als in Ansätzen umgesetzt, für leistungsschwächere hingegen als sehr umfassend verwirklicht.


 Zwischen Förderschullehrkräften, Stammlehrkräften der Schule und Lernbegleiterinnen und -begleitern herrscht eine gelingende Kooperation, die für die gemeinsame Erstellung von Förderplänen, für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch intensiv genutzt wird. Durch das Zusammenwirken aller Beteiligten wird ein gutes Förderklima geschaffen, eine wesentliche Voraussetzung für Inklusion.


 Das mehrseitige Förderplanformular ist zugleich übersichtlich, klar und umfassend. Das Deckblatt enthält u. a. Angaben zu Schüler- und Kontaktdaten, beteiligten Personen, ärztlichen Diagnosen und dem Förderbedarf. Auf den folgenden Seiten werden relevante Termine (Diagnostik) und Elterngespräche mit entsprechenden Vereinbarungen dokumentiert. Die spezifischen Seiten für die Darstellung des Förder-bedarfs (etwa im Fach Mathematik) unterstützen eine genaue Analyse der thematischen Gebiete, der individuellen Stärken und der Entwicklungsbereiche. Ziele, auch Etappenziele, sind ebenso definiert wie Zuständigkeiten, eingesetzte Materialien, Methoden und zeitliche Umfänge. Notizen für die Beratung werden ebenso festge-halten wie die Evaluation der Fördermaßnahmen.


 Der Förderplanvordruck, der gemeinsam unter Nutzung der Förderschulexpertise entwickelt wurde, stellt in gelungener Form detaillierte und hilfreiche Diagnose- und Förderinformationen zusammen, erleichtert den Förderprozess und sorgt für die Zusammenarbeit aller Beteiligten. Elternhaus (Tipps für das richtige Ermutigen und Loben) und externe Hausaufgabenbetreuung werden mit einbezogen. Schulische Maßnahmen sind sehr spezifisch erfasst. Insgesamt ist die Praxis als vorbildlich zu beschreiben.

 

 

Grundschule Seckmauern
Pestalozzistr. 17
64750 Lützelbach

 

Telefon

+49 9372 4180

Fax

09372-130767


Unsere Sekretariatszeiten:

Dienstag, 9.00 Uhr - 12.00 Uhr

und nach Vereinbarung

 

Unsere Unterrichtszeiten:

Block I:

1. Std.: 8.00 - 8.45 Uhr

2. Std.: 8.45 - 9.30 Uhr

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große Pause bis 9.50 Uhr,

anschl. gem. Frühstück

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Block II:

3. Std.:   9.50 - 10.40 Uhr

4. Std.: 10.40 - 11.25 Uhr

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große Pause

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5. Std.: 11.45 - 12.25 Uhr / Essen I

Essen II

 

Hausaufgabenbetreuung I: 12.15 - 13.00 Uhr

Hausaufgabenbetreuung II: 13.00 - 14.00 Uhr

 


Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

 

zuletzt aktualisiert am

28.09.2017

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